Vierzylinder Dampfmaschine nach Hicks



In den 1850er Jahren entwickelte der Civilingenieur William Cleveland Hicks aus New York eine Vierzylinder Dampfmaschine, bei der das Prinzip der Eigensteuerung oder auch Schlitzsteuerung sehr konsequent angewendet war. Die gesamte Maschine benötigte keinerlei zusätzliche Steuerungsorgane. Die Befüllung bzw. Entleerung der Zylinder wurde durch geeignete Schlitze und Kanüle in Zylinder und Kolben der voreilenden Zylindereinheit bewerkstelligt. Ein einfaches Schieberventil im Frischdampf-Einlass bzw. Abdampf-Auslass sorgte für unterschiedliche Füllmengen und diente gleichzeitig der Reversion. Link zur Veröffentlichung